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Israel und die Nationen

Es gibt noch Wunder in Israel

von M.D. (Dr.med.) Dena Gewanter, Kiriat Yam, Israel

Während die westlichen Medien Israelis verurteilen, weil sie Frauen und Kinder töten, und die Zuschauer mit entsetzlichen Bildern von blutüberströmten Leichen überschütten, erlebt Israel als Nation eine erstaunliche geistliche Transformation als Folge dieses Konflikts. Es ist schade, dass die Welt nicht Zeuge sein kann von all den Wundern, die hier täglich geschehen. Die Abgebrühtesten wären wohl erstaunt über die Verwandlung der Leute in diesem Land. Nachdem sich Israel viele Jahre lang als zweitrangig gefühlt hat und um die An-nahme der Welt bangte, erlebt es eine totale Erneuerung auf persönlicher und nationaler Ebene.

Zuallererst hat sich Israel als Nation endlich entschieden, die Angst vor Ablehnung seitens der anderen Nati-onen über Bord zu werfen und das Recht auf Schutz seiner Bürger vor Terrorangriffen für sich zu beanspruchen. Erstaunlich ist für Leute, die Juden und speziell Israelis kennen, dass unglaubliche 92% der jüdischen Israelis tatsächlich einverstanden sind, dass der Krieg nötig und richtig ist. Die Redensart von zwei Juden,drei Meinungen und vier politische Parteien ist irrelevant geworden wegen der nationalen Krise in der wir uns befinden. Nicht nur ist sich die Bevölkerung einig, auch der linke und der rechte Flügel des politischen Spektrums sind einverstanden. Noch erstaunlicher ist die Einheit zwischen den verschiedenen religiösen Gruppierungen: Askenasen, Sepharden, Zionisten und antizionistische Juden kommen alle zusammen im Gebet und in der Fürbitte vor den Allmächtigen um Schutz und Sieg über unsere Feinde. Überall wird zum Gebet aufgerufen unabhängig von Denomination oder ethnischem Hintergrund, alle sind sich einig und sehen auf den Gott Israels, dass er unsere Soldaten beschütze und dass er uns helfe gegen den üblen Feind zu siegen, der sich geschworen hat nicht aufzuhören bis Israel als Nation zerstört ist.

Die Soldaten selber scheinen einen riesigen geistlichen Hunger zu haben. Sie haben sich zusammengeschlossen, nicht nur dass für sie gebetet wird, sondern auch um selber zu beten. Sie ziehen mit Zitzit (Gebetsschnüren) in den Kampf und nehmen den Psalter mit. Die Rabiner nennen die Zitzit „himmlische Schusswesten“. Zeltsynagogen auf dem Schlachtfeld haben jeden Morgen nicht weniger als zehn Gottesdienste, und man hört, dass Soldaten, die nie eine Synagoge besuchten, jetzt mit Tefilim (Gebetskästchen) beten. Sie haben einen Grund zu Gott zu schreien, weil sie um die jahrelange Vorbereitung der blutrünstigen Hamaskrieger wissen, die lieber israelische Soldaten töten, verstümmeln oder entführen als selber leben. Sie wurden durch Iran finanziert und durch Syrien und die Hisbollah unterstützt. Und doch besiegen wir sie, und täglich hört man über erstaunliche Wunder von Bewahrung und göttlichem Eingreifen im Kampfgeschehen. Hier sind einige Beispiele:
Eine Hamas Karte wurde gefunden mit klar eingezeichneten versteckten Sprengladungen, Landminen und Heckenschützenpositionen. Dank dieser Information konnte die israelische Armee jede dieser Gefahren unschädlich machen. Ein grosser Zug von Soldaten, der nicht ahnte, dass er sich in einer Schule niederliess, in der Sprengladungen versteckt waren (in der Nacht durch einen Soldaten entdeckt, der austreten musste), machte die Bomben unschädlich ohne dass jemand verletzt wurde. Ein einzelner Soldat wehrte sich erfolgreich gegen einige Hamas Terroristen, die versuchten ihn in einen Tunnel hineinzuziehen. Sie wurden alle gefangen genommen. Sprengsätze und Munition, die in Hunderten von Tunnel in Privathäusern unter Betten und Küchenschränken versteckt waren, explodierten nicht, als sich israelische Soldaten im Haus befanden.

Während Soldaten verwundet wurden, gab es auch da Wunder. Ein junger Mann, der allein vor weniger als zwei Jahren von England hieherkam um in der Armee Dienst zu tun, wurde in einer Explosion in die Luft gesprengt. Nachdem er vom Schlachtfeld durch andere Soldaten weggeschleppt und von einem Fahrzeug zum Helicopter transportiert wurde und dann zum Spital, waren die Ärzte sprachlos, als sie sahen dass ein Geschossteil, der seinen Nacken durchschlug, weder die Halsschlagader, noch die Drosselader (Hauptvene) noch die Wirbelsäule verletzte. Nachdem sie den Geschossteil entfernt hatten, mussten sie nur noch die Wunde zunähen. Ein anderer Soldat erhielt einen Rückenschuss, der an der Wirbelsäule vorbei vorne herauskam. Ein junger Neuvermählter in ernstem Zustand erholte sich unerklärlicherweise. Er wird wiederhergestellt zu seiner Frau nach Hause gehen.

In Israel schlugen immer wieder Bomben ein. Aber auch hier wurde sogar in den Lokalnachrichten von Wunder über Wunder berichtet. Man hört das Wort „nes“ (=Wunder) von Reportern und Augenzeugen immer wieder. Eine Bombe auf vier Wohnhäuser fällt in eine Abwasserröhre und explodiert im Boden, ohne Schaden anzurichten. Eine ältere Frau, die in einer völlig zerstörten Wohnung eingeschlossen war , kam mit Schürfungen an ihrem Knöchel davon. Der Stadtpräsident von Beersheva hatte den Eindruck, dass er an einem bestimmten Tag die Schulen schliessen sollte. Eine Rakete zerstörte einen leeren Kindergarten total. In einem Altersheim in Naharija wurden die Schlafräume zerstört. Weil aber alle gerade zum Frühstück gegangen waren, wurde niemand verletzt. Ein Mann stieg mit seiner kleinen Tochter aus seinem Auto, das kurz nachdem sie einen Schutzraum erreicht hatten einen Volltreffer erhielt. Einige Sekunden später wären er und seine Tochter verkohlt. Am Fernsehen sagte er immer wieder, dass das ein Wunder gewesen sei.

.....Man muss die schreckliche Zerstörung der Städte Gazas und die entsetzlichen menschlichen Tragödien, die sich dort abspielten, beklagen, aber die Verantwortung für das Leiden und den Tod trägt die Hamas Führung. Diese verblendeten Leute denken, dass ihr Gott Allah ihnen den Sieg bringen werde. Aber weil sie den Kampf mit dem wahren Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs aufgenommen haben, werden sie niemals siegen. Wir leben buchstäblich in einer Zeit wie in der Schrift, als Gott Elisa die Pläne seiner Feinde offenbarte bis sie anfingen sich zu wundern, ob ein Spion unter ihnen sei.

Es gibt Anlass zur Hoffnung - nicht zur Verzweiflung - und Einheit im Überwinden. Sogar die Eltern von Yoni Natanel, der von den eigenen Leuten getötet wurde, sagten, dass ihr Sohn „für die Heiligung von Gottes Namen“ starb, und vergaben und segneten jene, die unbeabsichtigt auf seine Einheit schossen. Diesen Heroismus und Mut sollte die Welt sehen, aber – wie einer unserer Journalisten sagte - die Medien parkieren ihre Hirne beim Ausgang vom Ben Gurion Flughafen. Sie bewegen sich weit weg von der Kampfzone, tragen für die Kameraleute Schusswesten und Helme, und ziehen sie dann ab, um in der benachbarten Beiz einen Cappuccino zu genehmigen.

Glücklicherweise sind die Israelis gewohnt durch die übrige Welt missverstanden und verleugnet zu werden. Im jetzigen Zeitpunkt wissen alle, dass wir eine Arbeit zu verrichten haben, und es wird uns mehr und mehr bewusst, dass eine grössere Macht als die unsere auf unserer Seite steht....

Auszüge aus einem Artikel von Yaakov Katz:

Post mortem dues (Das Fazit)

Die militärische Führung betrachtet den Einsatz 'Gegossenes Blei‘ als grossen Erfolg. Trotzdem bereitet sie sich für die nächste Runde vor. Es ist nur eine Sache der Zeit.

„..... Seit dem gewaltsamen Staatsstreich im Sommer 2007 bereitete sich Hamas auf eine Kraftprobe mit der israelischen Armee vor. Damit sie die Herausforderung annehmen konnte, wandte sie sich an Iran, um einen umfassenden Verteidigungs- und Offensivplan auszuarbeiten mit dem Ziel, Israel zu bekämpfen und bis tief in ihre Städte anzugreifen.

„Der Plan hatte drei Säulen. Die erste beruhte auf Defensivstrukturen und Massnahmen in Gaza. Dutzende Kilometer von Tunnel und Bunker wurden gebaut, Tausende von Strassenbomben gegen Menschen und Panzer gelegt und Sprengladungen In Häusern versteckt. Die zweite ruhte auf dem Ausbau des Raketenarsenals. Die dritte beruhte darauf, ein „Siegesbild“ zu bekommen in Form von ausgebrannten Markava Panzern oder eines entführten Soldaten. Trotz einigen Zehnmillionen iranischer Dollar, die in Gaza eingeschleust wurden, versagte der Hamasplan. Die Tunnel und versteckten Sprengladungen konnten die israelische Armee nicht davon abhalten, am 3. Januar in den Streifen einzudringen. Die 401te Panzerbrigade beispielsweise teilte den Streifen in weniger als fünf Stunden in zwei Teile.

„Hamas konnte auch nicht durch Raketenangriffe grossen Schaden anrichten. Obwohl Raketen bis 40 Kilometer entfernte Städte trafen, flogen sie nicht weiter. Gemäss dem israelischen Geheimdienst überraschte der Angriff die Hamas als sie daran war, Raketen zu bekommen, die Tel Aviv erreichen sollten. Der militärische Geheimdienst glaubt, dass Hamas ursprünglich im Sinn hatte, täglich 100-200 Raketen abzufeuern. Nachdem sie aber durch Luftangriffe die meisten Untergrund-Abschussrampen und Raketen verloren, war die durchschnittliche Anzahl von Raketen während den ganzen dreiwöchigen Kampfhandlungen eher 40 pro Tag.
„Hamas wäre bereit gewesen, das alles zu übersehen, wenn sie ein Siegerbild hätte produzieren können. Aber auch das hat sie nicht erreicht. Die israelische Luftwaffe bombardierte total mehr als 2000 Ziele. Darin eingeschlossen sind mehr als die Hälfte aller Hamasraketen, 200 Häuser von Hamasführern, alle Regierungsbüros und 80% von den Hunderten von Tunnel unter dem Philadelphi Korridor (zwischen Ägypten und dem Gazastreifen)

„.....Hamas machte fünf Kapitalfehler: Der erste war die Annahme, dass die israelische Regierung – angeblich gelähmt durch die bevorstehenden Wahlen – trotz den Raketen keinen Angriff auf Gaza auslösen würde. Der zweite war die Voraussage, dass es keine Bodenoffensive geben würde. Der dritte war die mangelnde Voraussicht, dass die sogenannten gemässigten arabischen Staaten wie Ägypten und Saudi Arabien ihr die kalte Schulter zeigen würden. Die vierte war die Unfähigkeit, genau vorauszusehen, was die radikale Achse im Mittleren Osten tun würde. Sie dachten Syrien und Hisbollah kämen zu Hilfe, indem sie eine zweite Front eröffnen würden. Das geschah nicht. Der letzte Fehler war die falsche Einschätzung der palästinensischen Strasse. Der militärische Geheimdienst glaubt, dass viele Palästinenser die Hamas für die Verwüstungen in Gaza verantwortlich machen wegen einem wie sie meinen unnötigen Krieg.

„....Generalstabchef Gabi Ashkenazi glaubt nicht, dass die israelische Armee unverhältnismässige Gewalt einsetzte. Sie streute Hunderttausende von Zetteln, die vor geplanten Angriffen warnten auf das Risiko hin, das Überraschungselement zu verlieren. Sie machte auch über 250‘000 Anrufe auf dem Festnetz oder auf Mobiltelephonen, um die Palästinenser vor Luftangriffen zu warnen.

Hinter geschlossenen Türen verteidigte Ashkenazi den Einsatz von Waffengewalt, indem er sagte, dass Israel die Stadtzentren nicht als Kriegsschauplatz ausgesucht habe. 'Hätte die Hamas uns von der Küste aus angegriffen, hätten wir dort gegen sie gekämpft,‘ sagte ein höherer Beamter. 'Es ist nicht unser Fehler, dass sich Hamas entschied, aus Moscheen, Privathäusern, Spitälern und UN Einrichtungen auf uns zu schiessen.‘‘Hätte Israel nicht mit Gewalt auf die Hamas-Angriffe reagiert‘, sagte der Beamte, 'wäre die Alternative gewesen, viel mehr als zehn Soldaten zu verlieren.‘

„Ashzenazi hat keinen Zweifel, wer in dieser Runde gewonnen hat. Im Gegensatz zum zweiten Libanonkrieg – den er 'eine verpasste Gelegenheit‘ nennt – war der Einsatz 'Gegossenes Blei‘ ein voller Erfolg. Eine relativ kleine Einheit – etwas grösser als eine Division – wurde in Gaza eingesetzt im Gegensatz zu den vier Divisionen, die 2006 in Libanon gebraucht wurden.“.....

Zahlen. Der palästinensische Sozialminister Mahmud Habbash behauptet, dass im Gazastreifen nach der israelischen Offensive 44‘000 Häuser unbewohnbar oder total zerstört worden seien. Bei einer Belegung von vorsichtig gerechneten 15 Bewohnern pro Haus heisst das, dass 660‘000 Palästinenser obdachlos geworden sind bei einer Gesamtbevölkerung von 1,5 Millionen.

Nach palästinensischen Angaben fanden bei den dreiwöchigen Kämpfen 1‘314 Palästinenser den Tod darunter 412 Kinder und 110 Frauen. Nur 48 Hamaskämpfer seien umgekommen. Diese Zahlen wurden von den meisten internationalen Medien kritiklos übernommen. (Das schürte - wie beabsichtigt - antisemitische Gefühle). Der unabhängige italienische Journalist Lorenzo Cremonesi publizierte in der italienischen Zeitung Corriere de la sera einen Artikel, in dem er behauptete, dass nur 500-600 Menschen durch die Angriffe getötet worden seien. Er zitierte einen Arzt des Shifa Spitals in Gaza und basierte seine Aussagen im Übrigen auf persönliche Besuche in anderen Spitälern und Interviews.

Es ist nicht das erste Mal, dass palästinensische Organisationen Opferzahlen manipulieren. Während dem israelischen Einsatz „Schutzschild“ 2002 in Jenin sprach man zuerst von 1500 Toten. Später wurde die Zahl auf 54 herunterkorrigiert. Davon waren 45 Bewaffnete.

Tote in der UN-Schule im Jabalya Flüchtlingslager. Am 6. Januar sollen die israelischen Streitkräfte 43 Zivilisten im Jabalya Flüchtlingslager, die dort Schutz suchten, getötet haben. Weltweiter Aufschrei, vor allem auch bei der UN. UN Generalsekretär Ban Ki-moon protestierte lautstark. Wie der Direktor der UNWRA (United Nati-ons Relief and Works Agency) in Gaza, John Ging, bestätigte, krepierten drei Artilleriegeschosse gerade ausserhalb des Lagers. Einige Leute wurden von Geschossteilen innerhalb des Schulareals verletzt. 43 Zivilisten fanden auf der Strasse vor dem Lager den Tod. Es handelte sich also eindeutig nicht um einen Angriff auf eine UN Einrichtung.


Gebetsinitiative "MoMi"

Wir beten jeden Montag Mittag von 12:00 - 12:10 dafür, dass unser Vater im Himmel den Heiligen Geist ausgiesst über seine Kinder, Gemeinde und Kirche. Nur dieser Heilige Geist kann bewirken wonach wir uns alle sehnen: Erneuerung, Wiederherstellung, Busse, Anbetung in Geist und Wahrheit, Fürbitte, Gebet, Prophetie, Hingabe, Autorität und Liebe, kurz: "Dein Reich komme!"

Wir beten das auf der Grundlage der Verheissung aus Luk.11,13.
"Wenn nun ihr, die ihr böse seid, eueren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel gibt, den Heiligen Geist geben, denen die ihn bitten".

Ziel ist es, dass Tausende, Zehntausende unseren Herrn zur selben Zeit mit demselben Anliegen bestürmen, immer und immer wieder.

Link zu [ Gebetsinitiative "MoMi" ]

 

Diese Initiative kann finanziell unterstützt werden über das Konto PC 34-571355-9, Verein Abraham, Stein am Rhein 1
Vermerk: MoMi

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