www.givepeaceachance.info
Video der "Europäischen Koalition für Israel ECI"
über eine neue Perspektive für den Frieden zwischen Israel
und den Palästinensern, basierend auf der Erklärung der
San Remo Friedenskonferenz von April 1920.
Dieses lang versteckte Dokument erklärt die verbrieften Rechte
unter internationalem Gesetz der Juden sowie die Palästinenser.
Unter Berücksichtigung der geschichtlichen Tatsachen und des
internationalen Gesetzes zeigt der Film auf, dass es realen Frieden
zwischen Israel und den Palästinensern geben kann.
Link zum Video (15 min; deutsche Untertitel): [ givepeaceachance.info
]
Gebetstag für BeterInnen des 24h Gebetes für Israel
18. August 2012 | 10:00 - 16:00 Uhr
24h Israel BeterInnen und alle Interessierten
Informationen über Israel und das Gebet, Begegnung mit anderen
Israel-BeterInnen, Mittagessen wird angeboten. (Hörnli mit Ghackets,
Fr. 11.-)
FCG Rotkreuz, Lettenstrasse 7, 6343 Rotkreuz
Lageplan : www.fcgrotkreuz.ch
4000 Jahre Jerusalem in 5 Minuten
Link zum Video (5 min; einfaches english): [ youtube.com
]
Gebets- und Diakoniereise nach Israel
19. - 29. April 2012
Wenn man ein Motto für die diesjährige Reise festlegen
müsste, wäre es wohl: „Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit“.
Die Eindrücke und Erlebnisse sind so zahlreich, dass ich einfach
einige Höhepunkte herauspicken möchte. Aber zusammengefasst
können wir sagen, wir waren zur rechten Zeit am rechten Ort und
haben Gottes Handeln beobachten dürfen. Was für ein Vorrecht!
1. In unsere 10-tägige Reise, fielen diesmal 3 israelische Feiertage.
Der Holocaust- Gedenktag, der Gedenktag für die gefallenen Soldaten
und der Unabhängigkeitstag. Es hat uns tief berührt mitzuerleben,
wie nahe beieinander Freude und Leid bei diesem Volk liegen. Am Gedenktag
für die gefallenen Soldaten hörte man die Kriegssirenen
in jeder Stadt. Für eine Minute stand das GANZE LAND still. Es
war absolut eindrücklich. Abends gab es in jedem Dorf eine Gedenkfeier,
wo wir teilnehmen durften. Keine 24 Stunden später wandelte sich
die Atmosphäre komplett: Überall waren Fahnen zu sehen,
die Leute tanzten auf den Strassen und es gab Feuerwerk. Die Israelis
feierten den 64. Geburtstag ihres Landes. Was für einen treuen
Gott wir doch haben!
2. Wir durften das einzige messianisch/christliche Altersheim von
Israel in Haifa besuchen. Anhand eines Filmes wurden wir zuerst über
die Arbeit und Gründer informiert. Anschliessend durften wir
Zeit mit einem Bewohner, Heinz Pollak, verbringen. Er ist 99 Jahre
alt, Jude und kommt ursprünglich aus Deutschland. Ein Grossteil
seiner Familie ist in den KZ während des 2. Weltkrieges umgekommen.
Heinz jedoch wurde von Dietrich Bonhoeffer aus Deutschland geschmuggelt.
Es war sehr interessant und bewegend, einen Teil seiner Geschichte
zu hören. Er erzählte uns, wie er den Deutschen vergeben
hat und schlussendlich konnten wir noch mit Heinz beten.
3. Wir hatten das Vorrecht, zum ersten Mal als Gruppe, die sogenannte
Westbank zu bereisen. Mit einem gepanzerten Bus und bewaffneten Gemeindemitgliedern
machten wir uns auf den Weg. Unser orthodoxer Fahrer (!!!) brachte
uns geradewegs ins Palästinensergebiet. Was für eine spezielle
Mischung wir an diesem Tag hatten: Wir besuchten Shilo, die Berge
Garizzim und Ebal (Segen und Fluch) und hörten dabei tiefe Botschaften
von Ofer Amitai über den Charakter Gottes. Was mich ebenfalls
sehr beschäftigt hat, war der Unterschied zwischen jüdisch-
und arabischem Gebiet: Kaum hatten wir den Checkpoint überquert,
war das Land nicht mehr bestellt, die Häuser heruntergekommen,
alles verdreckt und die Frauen vermummt. Es kam mir wirklich vor,
als seien wir in einem komplett anderen Land. Die total andere Mentalität
ist auch im Natürlichen sichtbar. Doch immer wieder fuhren wir
an jüdischen Siedlungen vorbei. Umgeben von hohem Stacheldraht,
bewacht von unzähligen Soldaten, sah man doch von weitem wie
es im Inneren blühte und grünte. Wie gesegnet ist dieses
Volk, trotz allem, was sie durchmachen mussten, denn Gott ist auf
ihrer Seite.
4. Wir besuchten diesmal nicht unsere üblichen drei Stationen.
Gott hatte uns Türen verschlossen, gleichzeitig aber neue geöffnet.
So kamen wir vom See Genezareth nach Süden - nach Beerscheba
und konnten mit eigenen Augen sehen, wie sich das Wort aus Obadja
1,20 erfüllt. Wir besuchten eine spanisch sprechende Gemeinde
und hatten ein ermutigendes Treffen mit den Leitern. Sie haben viel
Schweres und Anfechtung durchlebt und wir wuschen ihnen die Füsse
als Liebesbeweis des Vaters, der sie nicht vergessen hat und alles
sieht. Es flossen viele Tränen und wir konnten sehen, wie etliche
Lügen des Feindes entmachtet wurden.
Vieles
wäre noch zu berichten. Von unseren Putz- und Streichaktionen,
dem „Fötzle“ am Berg der Seligpreisungen; von diversen
Gebets- und Lobpreiszeiten oder all den wertvollen Geschwistern, die
wir getroffen haben. Aber über allem können wir sagen: Baruch
HaBa BeSchem ADONAI! Gesegnet sei, der da kommt im Namen des HERRN!
Hanna Woiwode
Gesamter Bericht 2011: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2010: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2009: [ lesen
]
Israel Leiterreise
9. - 19. Januar 2012

Einmal mehr war ich überwältigt über die Führung
Gottes während dieser Reise!
Da hat ER erst unsere Zimmer im Kibbuz Hotel „gestrichen“,
weil ER uns in Jerusalem haben wollte und dann liess ER sogar unseren
Heimflug canceln, damit wir nicht zu früh abreisen......da wir
sonst den Höhepunkt der Reise verpasst hätten! ER kommt
mit uns zu SEINEM Ziel; sogar da, wo wir es im Vorfeld nicht merken!
Wie beruhigend, so einen gnädigen, geduldigen Herrn zu haben!
Einige Treffen kamen ganz spontan zu Stande, weil unser „himmlische
Reiseleiter“ bestimmte Personen auf dem Hinflug nebeneinander
sitzen liess, ein Gespräch auf dem Gang inszenierte oder zwei
im Frühstücksraum zusammentreffen liess, die sich von früher
kannten. Genial – unser Vater!
Die ganze Reise war geprägt von Begegnungen mit Gott und seinen
wunderbaren Menschen! Welche Schätze kamen da zum Vorschein,
wenn wir mit den unterschiedlichsten Leuten zusammensassen: Wir untereinander,
Gemeindeleiter, Holocaustüberlebende, Anwalt, Armee-Mediensprecher,
Museumsdirektor, Sekretärin mit riesigem Herzen und voll Heiligen
Geistes, einsame Kämpfer im Reich Gottes, General, Bauer, Beter,
Soldaten, Bibellehrer, Evangelisten, „Stämme-Forscher“
und .... und.....und ....Ich habe gestaunt, wo der Herr überall
seine Leute hat! ER sitzt auf dem Thron und regiert – in ALLEN
Bereichen! Und wir durften ein wenig Einblick in all Sein Tun bekommen.
Ich fühlte mich SEHR beschenkt und auch geehrt vom Herrn, dass
ER uns in die Vielfalt Seines Königreiches blicken liess!
Mess. Juden, israelisch-christliche Araber, orthodoxe und säkulare
Juden, Libanesen, „Heiden aus den Nationen“: Wir alle
sind dem Herrn wichtig, darum hat ER uns zusammengeführt und
wir durften die ganze Bandbreite Seines Herzens hautnah erleben. Das
war sehr speziell für mich!
(Einzelne Erlebnisse stehen im Bericht von Christoph Meister, Gemeindehilfe
Israel, die wir mit seiner Erlaubnis auf die Website setzen dürfen.)
Auch Land und Wetter waren besonders: Warmer Sonnenschein, Regen,
Nebel und Schneestürme mit eisigen Temperaturen – alles
war dabei! Saftiges Grün bis kühles Weiss: HERRlich!
Regula Woiwode

Leiter der Israelwerke Schweiz (IWS) auf Begegnungs- und
Gebetsreise in Israel
Vor 14 Monaten erhielten wir an unserer IWS-Leiterschafts-Retraite
ein prophetisches Wort, das uns aufforderte, eine gemeinsame Israelreise
durchzuführen. Nach einigem geistlichen und demokratischen Hin
und Her kam der Entscheid zur Durchführung zustande und vom 9.
bis 19. Januar nun auch die Reise selbst. Wir waren 23 Leitungspersonen
aus 10 der 20 Werke der IWS, 7 Einzelpersonen und 8 Ehepaare. Von
den reichen Erlebnissen und markanten Begegnungen auf unserer Reise
werde ich Ihnen nun einiges erzählen:
Die Christ Church in der Altstadt
Zu unserer Freude logierten wir entgegen der ursprünglichen Planung
im Christ Church Gästehaus in der Altstadt von Jerusalem. Das
gehört zur ältesten protestantischen Kirche Jerusalems,
in welcher die messianische „Gemeinde des Lammes auf dem Berg
Zion“ am Sabbat ihre Gottesdienste feiert. Wir konnten am 14.
Januar als ganze Gruppe daran teilnehmen. Wir trafen viele unserer
Bekannten dort, u.a. Lena (die Begleiterin unserer Patenschafts-Familien),
Eyal, Christa Behr und natürlich Benjamin Berger, der predigte
und unserer Gruppe nachher noch Auskunft über seine Wege mit
und in der Bewegung TJCII (Toward Jerusalem Council II) gab.
Am Tag nach unserer Ankunft hatte uns schon ein israelischer Führer
eine leidenschaftliche Einführung in die bedeutungsvolle Geschichte
der Christ Church und ins kleine Museum gegeben, in dem seit kurzem
ein von vielen Juden beachtetes Modell von Jerusalem im 19. Jahrhundert
zu sehen ist, das vorher auf St. Chrischona stand. Das Gesicht des
Redners kam mir bekannt vor. Als ich seinen Namen hörte, wusste
ich sogleich, dass es ein Mann ist, den wir mit seiner grossen Familie
in einer GHI-Patenschaft hatten. Wie schön, zu erleben, wie gut
er seinen jetzigen Dienst tut und mit welch klarem Bekenntnis zu Jeschua
er seinen Zuhörern begegnet. Eine Ermutigung für unsere
Familien-Patenschaften!
Wächter
auf den Mauern Zions
Guy, ein Gebetsleiter, der auch im Gebetshaus Sukkat Hallel ausserhalb
der Altstadt mitwirkt, führte uns auf unserem Gebetseinsatz auf
der Mauer von Jerusalem. Er ermutigte uns, nicht vor allem gegen Negatives,
sonder vor allem für Gottes Pläne und Offenbarungen zu beten.
Das taten wir unter seiner Anleitung an verschiedenen Orten auf der
Mauer: Für die Alijah der Juden aus aller Welt – auch aus
der Schweiz. Für die Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels.
Für das Miteinander von Juden und Arabern und der messianischen
und arabischen Gläubigen und anderes mehr. Es war ein starkes
Erlebnis, gemeinsam auf Jerusalems Mauern zu beten gemäss Jesaja
62.
Besuch
in Ashdod und bei Holocaustüberlebenden
Für die meisten von uns eine neue Erfahrung war der Besuch in
der Küstenstadt Ashdod. Mit 250 000 Einwohnern ist sie die fünftgrösste
Stadt des Landes. „Alle gehen nach Jerusalem, kaum einer kommt
nach Ashdod,“ sagte Israel Pochtar, der uns im schönen
Gottesdienstraum der Gemeinde Beth Hallel mit seinen fünf jungen
messianischen Mitarbeitern zusammen empfing. „Vor 17 Jahren,
als ich auf den Strassen von Tel Aviv anfing zu evangelisieren, musste
ich 6 Monate durchhalten, bis die erste Person zum Glauben kam. Heute
ist es ganz anders in Israel. Viele jüdische Menschen sind sehr
offen fürs Evangelium.“ Dann erzählte er uns von den
vergangenen ungefähr 6 Jahren, in denen er mit seiner Familie
in Ashdod lebt und das Evangelium verkündet. Gewaltige Ereignisse
haben er und seine Mitstreiter erlebt. Viele Leute kommen zum Glauben,
weitgehend russischsprachige Einwanderer, deren 50 000 in der Stadt
leben. Auch Pochtar und die meisten von seiner Crew gehören zu
ihnen. „Unsere humanitäre Hilfe ist ein Schlüssel
zu den Herzen. Wir geben ihnen zu essen, unterstützen sie und
helfen ihnen auf vielfältige Weise. Wenn sie uns fragen, woher
wir die Mittel dazu haben, sagen wir: Das kommt von Christen, die
euch lieben und für euch beten. Das beeindruckt sie tief.“
Durch soziale und gesellschaftliche Kontakte hat die Gemeinde ca.
1000 Adressen von interessierten Leuten in Ashdod gesammelt. Auch
an Grossanlässen mit dem alten weisen Evangelisten David Hathaway
aus England haben sie sich beteiligt und eine überraschende Offenheit
unter den Israelis erlebt. Tausende sind gekommen, auch viele Holocaustüberlebende.
(Auf der Internetseite www.propheticvision.org.uk sind Bilder und
Texte dazu zu finden.) Die Gemeinde betet um russisch sprechende Evangelisten
und Pastoren. Sie haben eine Vision für Evangelisation, Gemeindebau
(auch in Hauskirchen) und Ausbildung von Leitern. Sie haben schon
kleine Gemeinden und Keimzellen in 16 Ortschaften vom Norden bis nach
Eilat. Es ist eine grosse Ernte im Gang, davon sind sie überzeugt.
In Ashdod hat es 570 Holocaustüberlebende, auch in diese Bevölkerungsgruppe
hinein hat die Hallel-Gemeinde Beziehungen gebaut. Israel Pochtar
hatte für uns ein Treffen mit einer Gruppe von ihnen vorbereitet.
Das war sehr bewegend. Die Leute erzählten auf russisch, übersetzt
ins Englische und dann ins Deutsche, von ihren Leidens- und Rettungswegen.
Sie freuten sich sehr über unseren Besuch und unsere Anteilnahme.
Als sie merkten, dass für uns Schweizer ein einfaches Gespräch
mit ihnen ohne Übersetzer möglich ist, da Schweizerdeutsch
ihrem Jiddischen näher ist als jede andere Sprache, wurden die
Kontakte richtig herzlich. Beide Seiten waren beschenkt und bewegt
durch die Begegnung. Auf unserer Reise haben wir auch von anderen
messianischen Leitern gehört, dass ihre Gemeinden sich um Holocaustüberlebende
kümmern. Die von der GHI in den letzten Jahren gesammelten Sonderspenden
für diese Menschen wurden zum Teil für solche messianische
Hilfsaktionen eingesetzt. Durch das Zeugnis der Liebe finden auch
Holocaustüberlebende zu ihrem Messias.
Die evangelistische Gemeinde in Ashdod wird auch immer wieder von
ultraorthodoxen Juden angefeindet, sabotiert und beschimpft. Einmal
fand eine von einem Oberrabiner inszenierte Demo vor ihrem Haus statt,
an der ihre Arbeit verflucht wurde. Sie mussten lernen, mit diesen
Widerständen und Anfeindungen geistlich und menschlich zu recht
zu kommen. Sie gingen durch bedrohliche Engpässe, erlebten Gottes
Durchhilfe und gewannen gerade in dieser angefeindeten Zeit erstaunliche
Freundschaften und Unterstützung von Seiten mancher Behörden.
Das Feuer des Glaubens und der Barmherzigkeit dieser jungen Gemeindeleiter
haben mich tief beeindruckt.
Unser Gebet und unsere Freundschaft sind ihnen sehr wichtig!
Fazit
Die ganze Reise war für uns alle ein grosses Geschenk, das wir
mit euch teilen möchten. Deshalb werde ich in späteren Rundbriefen
von weiteren Begegnungen und Erfahrungen berichten. Wir dürfen
dankbar staunen über das, was der Herr in unseren Tagen in Israel
tut. Er fordert uns durch die vielen Anliegen, die uns zu Ohren gekommen
sind, aber auch heraus, in treuer Fürbitte für sie einzustehen,
und er ermutigt uns, in der Liebe zu Israel und unsern messianischen
Geschwistern dran zu bleiben. „Seid nüchtern und hofft
ganz auf die Gnade, die auf euch zukommt bei der Offenbarung Jesu
Christi!“ Diese Offenbarung ist in Israel verborgen schon mächtig
im Gang.
Mit herzlichem Schalom Christoph Meister
Reise zum KZ Auschwitz in Polen
26. - 29. Mai 2011
Noch nie vorher hatten wir mit so vielen Widrigkeiten zu kämpfen,
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Gebetstag 24h Gebet für Israel

Ihr Lieben! Ohne Honig um Eure Mäuler: Ihr habt das super hingebracht!
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All Nation Convocation Jerusalem 2009
  
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11. - 14. Juni 09

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1. Israel-Kongress Bern
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Dieser 1.Israel Kongress, veranstaltet von der IWS (Israel Werke
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Israel Kundgebung 30. September 06 Bundeshausplatz
Bern
   
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Sprachkurse Hebräisch
Grundkurse und Lektürekurse in Biblisch Hebräisch für
ein vertieftes Verständnis der Schrift. Für das Iwrit ist
das AT Hebräisch eine gute Voraussetzung.
Lehrer: Hansjörg Kägi am IGW
Infos: www.igw.edu
Präsentationen über den Jihad
(engl):
• Was man über
den Jihad wissen muss [ Video
]
• Islamic Mein
Kampf [ Video
]
Begriffserklärungen
aus dem Koran
Der Stufenplan der PLO
1974. Politisches Programm um Israel vollständig zu
vernichten und "ganz Palästina" (vom Mittelmeer bis
zum Jordan; inkl. Jordanien) zu befreien.
Der Yom Kippur-Krieg im Oktober 1973 überzeugte die Araber,
dass sie nicht in der Lage sein würden Israel in seinen Grenzen
nach 1967 militärisch zu vernichten. Daher nahmen sie eine neue
Strategie zur Vernichtung Israels in drei Stufen in Angriff, die in
der als Stufenplan bekannten Entscheidung der PLO von 1974 eingebettet
ist.
Zusammengefasst lautet der Plan:
1. Durch den „bewaffneten Kampf“ (d.h. Terrorismus) eine
„unabhängige, kämpfende nationale Autorität“
auf jedem Territorium zu schaffen, das von israelischer Herrschaft
„befreit“ wird (Artikel 2).
2. Den Kampf gegen Israel weiterzuführen, indem man das Terri-torium
der nationalen Autorität als Operationsbasis nutzt (Artikel 4).
3. Einen offenen Krieg zu provozieren, in dem Israel von seinen arabischen
Nachbarn komplett vernichtet wird („alles palästinensische
Gebiet befreien“) (Artikel 8).
Der Stufenplan ist heute noch gültig. Unmittelbar nach der Veröffentlichung
der Vereinbarungen zwischen Israel und der PLO im Jahr 1993 verkündete
der PLO-Vorsitzende Yassir Arafat, dass das historische Übereinkommen
„die Basis für einen unabhängigen palästinensischen
Staat in Übereinstimmung mit der Resolution des Palästinensischen
Nationalrats von 1974 sein wird...
Download im PDF Format (124 KB): [ Stufenplan
PLO ]
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