Aktuell
|
Andorra |
||||
|
||||
März 2010 |
|
Juli 2010 |
Juli 2011 |
September 2011 |
|
Gebetsinitiative für Europa
PrayEurope.com ist eine Internetseite (auf Englisch), die ermutiget für geistliche Erweckung in Europa zu beten. Für jedes Land gibt es eine Seite voller Informationen und Gebetsanliegen. Das Gebet ist, dass Gott seinen Heiligen Geist ausgiessen will und dass Leute in ganz Europa zu Christus hingezogen werden.

Das Unglück ereignete sich am Abend des 13. Januar und das Schiff
lief vor der Insel Giglio im Mittelmeer auf Grund und liegt derzeit
mit rund 65 Grad Schlagseite direkt vor dem kleinen Hafen des Ortes
Giglio Porto.
Was hat die EU mit der Costa Concordia zu tun? Zufälligerweise
hat das Schiff auch 13 Decks die nach europäischen Ländern
benannt sind.
Diese heissen: Holland 1, Schweden 2, Belgien 3, Griechenland 4, Italien 5, Grossbritannien 6, Irland 7, Portugal 8, Frankreich 9, Deutschland 10, Spanien 11, Österreich 12 und Polen 13.

Am 6.Januar waren wir auf dem Petersplatz in Rom (Vatikan) und am
Nachmittag in Rieti (ca 1 Autostunde nordöstlich von Rom), am
geografischen Mittelpunkt Italiens, um die Trompeten zu blasen. Als
ich dann später die Bilder der Concordia sah, sprach der Heilige
Geist zu mir:
„Das ist bzw. wird der Zustand Europas (seiner Nationen). Der
stolze Riese ist gefallen und wird untergehen, wenn er nicht umkehrt.
Und es ist auch ein Bild für die Kirche und Gemeinde in euren
Ländern. Sie ist in allergrösster Gefahr unterzugehen. Sie
ist in einer Notlage! Sie braucht Rettung, Hilfe um aufgerichtet und
wiederhergestellt zu werden. Deshalb lasse ich die Trompeten blasen!
Hört den Alarm. Wacht auf und kehrt um zu Jesus!“
Werner Woiwode
Seit einigen Jahren treffen sich Fürbitter aus Europa in dem jeweiligen Land, dass die EU Ratspräsidentschaft für sechs Monate hält, zu einem 4-5 tägigen Gebetstreffen. Anscheinend bricht auch da etwas „Neues“ auf, denn es waren ca. 60 Teilnehmer aus 18 Nationen Europas vertreten. So viele wie noch nie, vielleicht auch ein sichtbares Resultat der „Blast die Trompeten über Europa“ - Initiative. Es war einmal mehr total begeisternd mit Geschwistern in dieser Art und Weise zusammen Gott anzubeten, Zeiten der Fürbitte zu haben und einfach auch miteinander zu essen, trinken und voneinander zu hören. Einige der Höhepunkte waren:
-Jeff Fountain über Europa reden hören. Er war jahrzehntelang
Europa Direktor von JMEM
-Der Gebetsspaziergang (mit Bannern) und diversen Stopps in Kopenhagen
-Besuch des Parlaments und die Gebetszeit für eine gläubige
Parlamentarierin
-Gebetszeit für Israel. Ein Tag bevor der Marsch auf Jerusalem
stattfand.
-Starke Buss- und Segenszeiten unter den Nordischen Nationen (Dänemark,
Schweden,
Norwegen, Finnland, Island, Färöer Inseln).
-Alle „Nordländer“ spontan eine Arbeitsgruppe (mit
Delegierten) gebildet haben, in der sie Gott weiter suchen und fragen,
wie sie für Europa auch gemeinsam ein Segen sein können.
Spannend und faszinierend war ebenfalls, wie Gott die dänische
Gebetsbewegung (zusammen mit Österreich) die letzten Jahre geführt
hat. Zu dieser Bewegung gehören vor allem Pastoren verschiedener
Gemeinden. Gott gab ihnen auf sehr eindrückliche Art zu verstehen,
dass ihre Aufgabe darin bestünde, ein Segen für Deutschland
zu sein. Damit ist gemeint, dass sie selber (und die direkten Nachbarn
Deutschlands) dazu berufen sind, Deutschland in die ihnen von Gott
geschenkte Position zu verhelfen. Weil Deutschland eine Schlüsselrolle
in Gottes Absichten mit Europa spielen wird. Auf diesen Hintergrund
luden die dänischen Geschwister dann alle Deutschen ein, in die
Mitte zu kommen. Die Vertreter aller anderen Nationen bildeten einen
„Segensring“ darum. Dann baten die Dänen die Deutschen
um Vergebung, für ihre Herzenshaltung und jede anwesende, vertretende
Nation tat das Gleiche. Nichts davon war vorher geplant oder abgesprochen.
Es flossen viele Tränen auf beiden Seiten. Alle waren sich einig,
dass Gott hier etwas durchbrochen hatte. Wir dürfen erwartungsvoll
gespannt sein, wie diese „Göttliche Bewegung“ weitergehen
wird.
W.W.

Bereits zum 6. mal durfte ich dabei sein, als ca 2000 Kinder und um die 100 Gäste aus verschiedenen Ländern an dieser Gebetskonferenz teilnahmen. Der Dienst der Royal Kids (Königskinder) ist in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gewachsen und inzwischen zu einem internationalen Werk geworden. Diese ehemaligen Waisen -und Straßenkinder sind dabei, die Gesellschaft Indiens zu infiltrieren und zu verändern. Sie bekommen eine hervorragende Schulausbildung und ganz egal, ob sie dann weiter studieren und als Topleute in Spitzenpositionen der Wirtschaft gehen oder ob sie Pastoren, Anbetungsleiter etc. werden. Eines haben alle gemeinsam: Sie lieben Jesus von ganzem Herzen, stellen IHM ihr Leben zur Verfügung und sie sind leidenschaftliche Fürbitter. So ist es immer wieder ein tief zu Herzen gehendes Ereignis, mitzuerleben wie diese Kinder u. a. für die Nationen (Schweiz) beten. Da möchte ich am liebsten die Christen unseres Landes einmal dabei haben. Ich bin sicher, den meisten würde es die Tränen in die Augen treiben und viele würden sich schämen wegen ihrer Gleichgültigkeit und Selbstzentriertheit. Seit einigen Monaten haben die Royal Kids jeden Samstagabend eine Gebets- und Anbetungszeit, die man live über Fernsehen oder Internet miterleben kann. Am Samstag konnte ich an der Konferenz zunächst etwas über den Zustand der Gemeinde weltweit, aber im speziellen in Europa sagen und dass Gott uns deshalb in alle Nationen Europas sendet, um die Trompeten zu blasen. Im Anschluss daran gab es eine sehr intensive Zeit der Tränen, Busse und der Fürbitte. Ich sind sehr froh und dankbar, dass diese Kinder nicht nur an der Konferenz für uns gebetet haben, sondern Europa und besonders die Schweiz weiterhin zu ihren Anliegen machen.

Ein weiteres, sehr eindrückliches Erlebnis ist die Fußwaschung.
Dazu werden ca. 25-30 Kinder auf die Bühne geholt. Die anwesenden
Pastoren, Leiter oder andere Erwachsene waschen diesen Kindern die
Füße, nehmen sie in die Arme, beten für sie und weinen
mit ihnen. Es sind alles Kinder, die noch nie die Liebe eines Vaters
oder einer Mutter erlebt haben. Die niemals von Eltern umarmt worden
sind. Während dieser Zeit geschieht unendlich viel Zerbruch auf
beiden Seiten - und vor allem auch Wiederherstellung. Wir als Erwachsene,
als Väter und Mütter, bitten diese Kinder stellvertretend
um Vergebung für alle Lieblosigkeit und Kälte. Und das,
was auf der Bühne geschieht, bewegt sich unter allen Anwesenden.
Die Vaterliebe Gottes fließt und durchströmt Herzen. Es
ist unbeschreiblich!

Ein sehr eindrückliches Erlebnis war auch der Besuch einer Lepra
- Kolonie. Von dort kommen einige der Königskinder. Sie besuchen
die Menschen dort regelmäßig, beten für sie, feiern
Gottesdienste und bringen Essen und Geschenke. Unsere gemeinsame Zeit
mit Anbetung, Gebet, Umarmungen, vielen Tränen und Geschenken
wird denn auch allen tief ins Herz gegangen sein und nicht vergessen
werden.
Gesamter Bericht 2010: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2009: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2008: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2007: [ lesen
]
2.-7.05.2011

Vom 2.-7. Mai trafen sich Fürbitter aus zehn europäischen
Ländern in Budapest / Ungarn. Dieses „Europa Gebet“
entstand im Jahre 2006 bei einer Zusammenkunft von Gebetsleitern in
Strassburg. Gott gab den Impuls sich jeweils in dem Land zu treffen,
das für ein halbes Jahr die EU Ratspräsidentschaft innehat.
Ziel war und ist es für dieses Land, deren Verantwortliche und
die Gemeinde dort zu beten. Darüber hinaus wird natürlich
ganz Europa, die Gemeinde und Israel vor den Herrn gebracht.
Ein kleines Team bereitet diese Treffen praktisch und geistig vor.
Darüber hinaus formierte sich ein erweitertes Team, welches für
die ersten 2-3 Tage zusammen kommt. Nach einem Austausch über
die geistige Situation in den Ländern, aus denen wir kommen,
wird jeweils dafür gebetet. Auch Israel und Gottes Absichten
mit seinem Volk haben ihren festen Platz in diesen Zeiten. Ab dem
dritten Tag kommen dann Fürbitter aus Europa und vor allem aus
dem Gastgeberland dazu.

Einige Highlights aus Ungarn:
-Ein regionaler Gebetseinsatz mit ca. 20 Pastoren. Sie informierten
uns über die Situation und dann begleiteten wir sie an drei strategisch
wichtige Orte zum Beten. Das war sehr ermutigend und befruchtend für
beide Seiten.
-Gebetseinsatz in Gödölö - einem wunderbaren Schloss,
wo sich die gesamte Europäische Politiker „Elite“
für drei Tage trifft. Wir konnten dort vorher beten.
-Gebetszeit im ungarischen Parlament.
-Gebetseinsatz in verschiedenen Gruppen an geistig wichtigen Orten
in Budapest.
-Überkonfessioneller Gebetsabend, der monatlich stattfindet;
diesmal hauptsächlich von Jugendlichen gestaltet. Wir konnten
dort mit ihnen zusammen die Trompeten blasen und sie segnen. Gottes
Weckruf zur Umkehr traf auf sehr offene Herzen!

15.-28.2.2011



Ich durfte bereits das 4. mal nach Südkorea reisen um in verschiedenen
Gemeinden zu predigen...
Gesamter Bericht 2011: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2009: [ lesen
]
Gesamter Bericht 2008: [ lesen
]
Thema des diesjährigen AFRICAMPS in Uganda (11. - 22. Jan. 2011)
Nach Joel 2,2b und 11a (Im englischen steht ARMY, nicht Volk)



Gesamter Bericht: [ lesen ]




Vom 6. - 16. Dez. 10 hatte ich das Vorrecht, nach Pakistan eingeladen
zu sein. ...an diesem Abend wurden auch Menschen geheilt, einfach
während der Anbetungszeit, ohne dass jemand gebetet hatte. Es
war total begeisternd.
Gesamter Bericht: [ lesen
]



Was 2001 mit einer Gebetsveranstaltung im vollbesetzten Rugbystadion begann, entwickelte sich in den letzten Jahren zum „Global Day of Prayer“...
Gesamter Bericht: [ lesen ]
Ghana 


Gesamter Bericht: [ lesen
]



Gesamter Bericht: [ lesen
]


Gesamter Bericht: [ lesen
]

Die Europäische Koalition für Israel (EKI) ist eine gemeinsame
Initiative der fünf internationalen maßgeblichen pro-israelischen
Organisationen mit Aktivitäten in Europa mit dem Ziel, das Problem
des wachsenden Antisemitismus und Antizionismus in Europa zu bekämpfen.
Die Koalition wurde am 2. März 2004 in Brüssel offiziell
ins Leben gerufen, zuvor haben die Partnerorganisationen seit mehreren
Jahren zusammengearbeitet, um dieses Netzwerk zu bilden.
Die EKI bemüht sich, Mitglieder des Europäischen Parlaments
und verschiedener EU Gremien sowie Politiker aus allen europäischen
Hauptstädten über die komplexen Geschehnisse des Nah-Ostkonflikts
zu informieren. Unser Ziel ist es das Existenzrecht Israels innerhalb
von sicheren Grenzen als die einzige funktionierende Demokratie in
der Region zu gewährleisten.
Um dies zu erreichen, veröffentlicht die EKI relevante Dokumentationen
über Israel, Europa und dem Nahen Osten. Darüber hinaus
organisiert EKI regelmäßige Konferenzen und Seminare in
Brüssel und in anderen Europäischen Hauptstädten, um
engere Beziehungen zwischen Israel und der Europäischen Union
zu fördern und um ein besseres Verständnis über die
lange und tragische Geschichte des Antisemitismus auf unserem Kontinent
zu ermöglichen.
Link: [ Europäische Koalition für Israel ]
Homepage: [ www.ec4i.org ]