Tage der Begegnung Aeschi
6. - 9. und 9. - 12. Februar 2012

„Das Reich Gottes ist nahe gekommen“
„Das Reich Gottes ist nahe gekommen“, lautete das Thema
der diesjährigen Tage der Begegnung in Aeschi. Neben Zeiten für
Gemeinschaft und wirklich vorzüglichem Essen, welches ich beides
sehr genoss, wurde ich durch die Botschaften über das Reich Gottes
richtig ermutigt! Irgendwie dachte ich, dass das Reich Gottes bei
der Wiederkunft von Jesus hergestellt wird, und wir bis dahin immer
wieder mal einen Vorgeschmack bekämen, indem wir Jesus erkennen,
andere Menschen zu Jesus führen dürfen, sehen, dass unsere
Gebete erhört werden oder wir im Lobpreis SEINE Gegenwart spüren.
Nun aber durfte ich lernen, das Reich Gottes das Herzensanliegen von
Gott ist und bleibt, welches ER schon mit Adam und Eva anfing und
bei der Wiederkunft von Jesus vollenden wird. Überall da, wo
Menschen sich unter die Herrschaft von Gott stellen, ist Reich Gottes.
Ich bewege mich in jeder Situation, in allem was ich tue, im Reich
Gottes. Im Reich Gottes gibt es keine Grenzen! Entweder gehöre
ich dazu, mit allem was mein Leben ausmacht, oder nicht. Mein Leben
ist nicht eingeteilt in einen geistlichen Teil wo ich Gott diene und
einen anderen Teil wo ich arbeite, koche, meinem Hobby nachgehe oder
sonst etwas mache. Ich bin eine Vollzeiterin im Reich Gottes mit der
Berufung, Gott zu lieben und meinen Nächsten, in Gebet und Proklamation
zu herrschen über die Dinge, welche Gott mir anvertraut hat und
Verantwortung dafür zu übernehmen und anderen Menschen Reich
Gottes zu vermitteln. Da wo ich bin ist Reich Gottes, weil Jesus in
mir wohnt! Nun bin ich wieder im Alltag, in dem was mein Leben ausmacht,
aber eben, mittendrin im Reich Gottes!
KW
Fasten- und Gebetswoche
3. - 9. Oktober in Andermatt
  
Zuerst möchte ich unserem Gott danken und IHM die Ehre geben
über dieser Woche. ER hat sie gewollt, initiiert, den Ort bestimmt,
die TeilnehmerInnen zusammengerufen, uns zu einer Einheit werden lassen.
Und Er hat gehandelt, geführt, gezeigt, verändert, gesprochen.
Ganz persönlich zu jedem einzelnen, aber vor allem auch zu uns
gemeinsam, als ein Teil des Leibes Jesu in der Schweiz. Wenn man eine
Woche lang Tag und Nacht ganz bewusst in der Gegenwart des Herrn verbringt,
ohne zu Essen und andere Ablenkungen, dann könnte wohl jeder
der TeilnehmerInnen einen mehrseitigen Bericht darüber schreiben.
Ich möchte, mit Gottes Hilfe, hier nur das weitergeben, von dem
ich persönlich glaube, dass es für die Gemeinde sehr wichtig
ist; ganz einfach deshalb, weil dies Gottes Absicht war- nämlich
sich durch diese Fastenwoche seinem Leib mitzuteilen! Ich möchte
es in drei Bereiche aufteilen: Das Wo, das Was, das Wann.
  
Das Wo:
Wieso mussten wir nach Andermatt? Warum in das Gasthaus Altkirch?
Gott gewährt uns oftmals durch das, was wir im „Natürlichen“
sehen einen Blick ins Übernatürliche. Was sehen wir momentan
in Andermatt? Es ist eine der größten Baustellen der Schweiz.
Veränderung ist angesagt! Und das im Herzen der Schweiz, im Urkanton
Uri! Und ebenso ist es mit dem Gasthaus Altkirch, in dem wir residierten.
Es sind die letzten Wochen, in dem es seinem ursprünglichen Zweck
dient, bevor es zu einem Haus der Hoffnung für Suchende und Hilfsbedürftige
wird. Es ist alles bereit (die Herzen der Verantwortlichen werden
vor- und zubereitet). Auch da ist Veränderung angesagt!
Gottes Gemeinde ist momentan eine Baustelle. „Er reißt
aus und nieder. Er richtet zu Grunde und bricht ab. Warum? Um zu bauen
und zu pflanzen.“ (Jer1,10)
Also wenn dein persönliches Leben, oder deine Gemeinde einer
Baustelle gleicht, dann sehe und beurteile es aus dieser Perspektive!
Und freu dich. Es wäre schrecklich wenn Gott es einfach so lassen
würde wie es war oder ist.
Das Was:
Das Wort, welches Gott uns vor und für diese Woche gab, war Joel
2,12-13! Da wird unser Herz zweimal angesprochen: „Kehrt um
mit eurem ganzen Herzen. Und zerreißt euer Herz und nicht eure
Kleidung!“ Also Gott ging es immer schon und geht es immer noch
ganz offensichtlich um unser Herz! Jesus hat vorausgesagt, dass es
ein Zeichen dieser Endzeit sein wird, dass die Liebe bei vielen erkalten
wird. Und er meint damit nicht die Welt, sondern Menschen innerhalb
der Gemeinde. Wir erlebten das in Andermatt buchstäblich: Gott
ließ uns fühlen - und zwar gesamthaft- wie kalt, lieblos
und hart unsere Herzen im Grunde sind. Obwohl wir entsetzt und schockiert
darüber waren, ist es uns nicht möglich gewesen, diesen
Zustand von uns aus zu verändern (lies bitte den Bericht von
Regula dazu). Es sei nochmals gesagt, dass Gott nicht nur unser persönliches
Herz offenbarte, sondern er zeigte uns den Herzenszustand seiner Gemeinde.
Liebe Geschwister, ich rede von uns allen! Maßstab dieser Liebe
ist 1.Kor13! Wir brauchen dringend Veränderung! Lassen wir den
Heiligen Geist unser Herz zu seiner Baustelle machen, wo er aus- und
niederreißen darf, um zu bauen und zu pflanzen. Hören wir
endlich damit auf unsere Kleider zu zerreißen und lassen IHN
stattdessen an unsere Herzen! Gott gab uns ein weiteres Bild, bzw.
Beispiel, dass ER gewillt ist dies zu tun. Jemand aus der Gruppe (aus
dem Kanton Uri) hatte plötzlich einen harten Knoten in der Brust.
Ein anderes Bild für unseren verhärteten Herzenszustand.
Unser himmlischer Vater veränderte diesen Zustand unserer Schwester
und der Knoten verschwand, alles wurde wieder weich.
Ein weiteres Wort, das Gott direkt zur Gemeinde spricht: „Hängt
euer Herz an nichts anderes als an mich. Seid jederzeit bereit alles
und jeden loszulassen!“
Das Wann:
Liebe Geschwister, ich bin fest davon überzeugt, dass auch der
Zeitpunkt nicht einfach so gewählt wurde, wie es unsere Agenda
halt zuließ. Nein, sondern Gott richtete es so ein, dass Yom
Kippur in gerade dieser Woche gefeiert wurde. Es ist der höchste
und wichtigste jüdische Feiertag (Versöhnungstag). Auch
hier bin ich überzeugt, dass Gott uns als Gemeinde etwas sagen
möchte. Zum einen geht es noch einmal um die grundlegende Botschaft
des Evangeliums: „Lasst Euch versöhnen mit Gott!“.
Wir denken dabei immer zuerst an die Menschen, die Gott noch nicht
kennen. Hier geht dieser Ruf aber zuerst an die Menschen seiner Gemeinde,
an uns!! Wenn wir unsere Herzen nicht verändern lassen und weiterhin
nur „unsere Kleider zerreissen“, nicht gewillt sind umzukehren,
dann sind wir nicht versöhnt mit Gott.
Ein weiterer Aspekt ist die Versöhnung mit unseren Wurzeln, den
jüdischen Geschwistern. Nach Eph 2,11-22 sind Juden und Heiden
eins in Christus. Unversöhnt, ob in Bezug auf Gott oder die Juden,
bedeutet letztendlich Tod!
Und wir wollen nicht zu denen gehören, die dem Namen nach leben,
aber doch tot sind (Off 3,1-2), sondern ER soll in und durch uns leben
können und dürfen!
Wir sind fest davon überzeugt, dass Gott eine „Neue Zeit“
für seinen Leib in der Schweiz anfangen lassen will. Dies kam
auch dadurch zum Ausdruck, dass ein Teilnehmer, der während dieser
Woche Geburtstag hatte, an diesem Tag eine neue, andere Uhr anlegte
und sagte: „Heute fängt für mich eine Neue Zeit an!“
Wir nahmen und nehmen dies als ein prophetisches Wort und Zeichen
für die Gemeinde im Land! Deshalb die dringende Bitte: „Heute
wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!“
Werner Woiwode
Gesamter Bericht: [ lesen
]
Sitzen zu Jesu Füssen
2. - 6. November in Amden
 
Auch in diesem Jahr versammelten wir uns mit Geschwistern aus ganz
unterschiedlichen Orten und Gemeinden, im Gebetshaus in Amden, um
einige Tage ganz bewusst zu Jesu Füssen zu sitzen. Und wie jedes
Mal, konnten wir erleben, wie Menschen einfach in seiner Gegenwart
verändert werden. Es ist auch immer wieder faszinierend zu sehen,
wie der Heilige Geist leitet. Bereits beim Eintritt ins Haus fiel
uns ein neues Bild auf, das im Eingangsbereich hängt. Wir beschäftigten
uns aber nicht länger damit, weil wir noch einige Vorbereitungen
zu treffen hatten. Zudem stellten wir fest, dass wir den Korb mit
den wichtigsten Unterlagen, Bibel, Konkordanz und einigen Utensilien
zu Hause vergessen hatten. In dieser Situation kam jemand vom Team
des Hauses und gab uns eine Bibelstelle, die sie beim Beten für
uns von Gott erhalten hatten:
„Herauf zieht der Durchbrecher vor ihnen her, sie brechen
durch und durchschreiten das Tor und gehen durch es hinaus und ihr
König schreitet vor ihnen her und der Herr an ihrer Spitze.“
(Micha 2,13)
Als wir das lasen, kam uns blitzartig das Bild im Eingangsbereich
(dessen Titel übrigens „Eingang“ heißt) in
den Sinn. Wir sahen es genauer an und beim Betrachten wurde uns klar,
dass dieses Bild, im Zusammenhang mit dem Vers aus Micha, genau das
beschreibt, was Gott in diesen Tagen tun wollte!
Ein Bereich, in dem er das tat, war z.B. zu erkennen, was Gott sieht,
wenn er auf uns schaut. Er sieht seine Tochter/Sohn, also sein Kind,
das er vor Grundlegung der Welt erwählt hat. Er sieht dich als
Erlösten und jemanden, der mit jedem himmlischen Segen gesegnet
ist. Und er sieht, dass du versiegelt bist mit dem Heiligen Geist.
Gott hat ein komplett anderes Bild von dir als du selbst - oder auch
unsere lieben Mitmenschen.
Beim Betrachten von Jesus und zwar in all seiner Verschiedenartigkeit
werden wir selbst verwandelt, gehen wir durch den Eingang und es geschehen
Durchbrüche. Letztendlich geht es immer um das gleiche und das
gab Gott uns ganz deutlich zu verstehen:
„Lass MICH durchbrechen in dein Herz!“
Und: „ICH möchte, dass du
durchbrichst in MEIN Herz!“
Das durften wir, zumindest ein Stück weit, in diesen Tagen erleben.
Werner
Für mich war es eine Zeit des inneren und äusseren zur
Ruhe kommen’s.
Ganz neu berührt wurde ich von dem Bewusstsein, dass Gott mich
sieht (El Roi). Gott ist und war in allem Geschehenen in meinem Leben
dabei und hat mich gesehen, das hat in mir tiefen Frieden und Entspannung
ausgelöst.
Jesus als Lamm Gottes hat nochmals eine tiefere Ebene in meinem Herzen
angesprochen. Jesus ist auch im Leiden mitten drin, weil er selbst
bis aufs letzte alles durchlitten hat. Er wird mich durch alles hindurchführen.
Eine neue Hingabe, eine neue Tiefe, ein neues Vertrauen in ihn ist
gewachsen und wird weiter wachsen.
Esther
Zeit, um Inne zu halten.
Zeit, um Gott zu begegnen.
Zeit, um Jesus in die Augen zu schauen.
Zeit für Stille.
Einfach Zeit zum Sein.
Sabin

"Versammelt das Volk, heiligt eine Versammlung" Joel 2,16
Auf der Basis von Joel 2,16-18 wollen wir zusammenkommen und „Steine
aus dem Weg räumen“, um Jesus, dem König und Herrn,
einen Weg zu bereiten. In unsere eigenen Herzen, Gemeinden und in
unsere Nation.
Basel
| Davos
| Bellinzona
| Genf 
Gesamter Bericht: [ lesen
]
Silberhochzeit – und erst noch glücklich verheiratet!
Ehe kann ein Stück „Paradies“ sein. Ehe kann aber
auch das Gegenteil sein. Der Erlebnisbericht von Regula und Werner
Woiwode will Mut machen. Für sie ist es ein Wunder, dass durch
göttliche Liebe sogar scheinbar unmögliche Hürden in
der Ehe überwunden werden können.

Regula und Werner Woiwode aus Stein am Rhein durften im Juni 2011
ihre Silberhochzeit feiern. 25 Jahre verheiratet und erst noch glücklich.
Das lässt aufhorchen und ist Grund zur Freude und Dankbarkeit.
Sieht man sich nämlich die Statistiken an, dann stellt man fest,
dass fast jede zweite Ehe geschieden wird. Eine traurige Bilanz, denn
nicht selten bleiben Verletzungen, ja sogar tiefe Wunden zurück.
Auch bei Regula und Werner gab es Höhen und Tiefen. Doch sie
durften erfahren, welche Kraft das Gebet hat und dass durch Gottes
Liebe gegenseitige Vergebung möglich ist und neue Liebe für
die Ehe freigesetzt wird.
Hier
geht’s zum Erlebnisbericht von Werner und Regula Woiwode


Tage der Begegnung in Aeschi/Spiez
Gesamter Bericht: [ lesen
]
GATE Konferenz in Biel
  
GATE ist die Abkürzung von „Gift from Africa to Europe“
(Gaben von Afrika nach Europa).
Vor etwa 150 Jahren, als in Deutschland eine Zeit der Erweckung war,
wurden Missionare von Europa nach Afrika ausgesandt. Ein Pfarrer Herman
sprach zu dieser Zeit ein prophetisches Wort: „Es wird die Zeit
kommen, da Europa Missionare braucht, die von den Gemeinden in Afrika
ausgesandt werden.“ Dieser Tag ist nun gekommen! Es gibt hunderte
lebendiger und aktiver Gemeinden überall in Europa verteilt,
die von afrikanischen Missionaren gegründet wurden. Das sollten
wir als ganz besonderes Geschenk Gottes an Europa wahrnehmen. Ziel
dieser Initiative ist u.a.: Leben und Arbeiten in Europa, um den Glauben
in europäischen christlichen Gemeinschaften zu stimulieren und
in Zusammenarbeit mit ihnen die Noch-Nicht-Christen in Europa zu evangelisieren.
Es war eine Freude und ein Vorrecht, an dieser Konferenz dabei zu
sein, wo etliche afrikanische Pastoren aus verschiedenen Nationen
Europas zusammenkamen. An einem Nachmittag wurden Schweizer Leiter
aus Biel und Umgebung eingeladen, um darüber auszutauschen, wie
eine tiefere Beziehung und Zusammenarbeit zwischen den afrikanischen
Geschwistern und uns zu fördern sei. Wo liegen die Ängste;
wo die Chancen. Was braucht es dazu? Das Fazit auch hier: Nur aus
einer tiefen, lebendigen Liebesbeziehung zu Jesus heraus werden wir
willig und auch befähigt, uns einander zuzuwenden und miteinander
das Beste für unsere Städte zu suchen. Wir hießen
unsere Geschwister herzlich willkommen und baten auch um Vergebung.
Zuerst für unseren fast unbekannten Beitrag zur Sklaverei. Dann
auch für alle Ausgrenzung, Gleichgültigkeit und Angst ihnen
gegenüber.
„Rosen vom Himmel“
   
Gesamter Bericht: [ lesen
]
Anton Cruz in der Schweiz
Der Gründer und Visionär dieses Dienstes war im Januar
2010 in der Schweiz. In mehr als 12 Orten informierte und erzählte
Anton Cruz über die ausergewöhnliche Arbeit an Waisen- und
Strassenkindern. Mehr als 10 000 Kinder werden in Indien betreut,
unterrichtet und zugerüstet.

Gesamter Bericht: [ lesen
]
Rütli Rapport 09
  
Gesamter Bericht: [ lesen
]
Sitzen zu Jesu Füssen
 
Gesamter Bericht: [ lesen
]
Das geistliche Erbe der Schweiz
Wenn wir vom geistlichen Erbe der Schweiz hören, kommen uns
meist der Rütlischwur, unsere Landesfahne, Landeshymne und die
Bundesverfassung in den Sinn. Doch es gibt auch Orte, Personen und
Geschehnisse, die das geistliche Erbe erst ermöglichten bzw.
sehr stark prägten. Während einer Gebetsreise waren wir
an drei solcher Orte. Unsere Stationen waren: St. Maurice, Beatus
Höhlen, Flüeli Ranft.
Gesamter Bericht: [ lesen
]
"Jesaja 58" Konferenz
27. - 29. September 2007 ¦ tägi Wettingen

Gesamter Bericht: [ lesen
]

Interview
auf www.wunder-heute.ch
Erfahrungsbericht was Gott heute wirkt von Werner
Woiwode, interviewt von Andreas Lange, Medialog.
Das vollständige Interview unter: [
www.wunder-heute.ch ]
Gebetsinitiative
"MoMi"
Wir
beten jeden Montag Mittag von 12:00 - 12:10 dafür, dass
der Heilige Geist über dem Volk Gottes in der Schweiz ausgegossen wird.
Wir
beten das auf der Grundlage der Verheissung aus Luk.11,13.
"Wenn nun ihr, die ihr böse seid, eueren Kindern gute Gaben zu
geben wisst, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel gibt, den
Heiligen Geist geben, denen die ihn bitten".
Ziel
ist es, dass Tausende, Zehntausende unseren Herrn zur selben Zeit mit
demselben Anliegen bestürmen, immer und immer wieder.
Link
zu [ Gebetsinitiative "MoMi" ]
|